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Hessen und Emilia-Romagna vereinbaren Zusammenarbeit

International Hessen und Emilia-Romagna vereinbaren Zusammenarbeit

Hessen und seine italienische Partnerregion Emilia-Romagna wollen gemeinsame Lösungen entwickeln, wie die Integration von Flüchtlingen gelingen kann. Die hessische Europaministerin Lucia Puttrich (CDU) unterzeichnete am Mittwoch gemeinsam mit Stefano Bonaccini, Präsident der Region Emilia-Romagna, in Wiesbaden eine entsprechende Erklärung.

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Die norditalienische Region Emilia-Romagna.

Quelle: Bernhard Krieger/Archiv

Wiesbaden. Eine italienische Delegation unter der Leitung von Bonaccini hält sich derzeit in Hessen auf, weil das 25-jährige Bestehen der Partnerschaft gefeiert wird.

"Die weltweiten Flüchtlingsbewegungen stellen Europa vor ganz neue Herausforderungen. Die einzelnen Regionen sind unmittelbar betroffen, denn dort findet die Integration statt", sagte Puttrich. "Deshalb ist es ausgesprochen sinnvoll, dass wir uns austauschen und gemeinsame Lösungsansätze entwickeln." Die Ministerin lobte die Beziehungen zwischen Hessen und der Emilia-Romagna, sie seien "lebendig" und "tragfähig". Es seien viele tiefe Freundschaften entstanden.

Präsident Bonaccini erklärte, es erfülle ihn mit Stolz, an den Jubiläumsfeiern teilnehmen zu können. "Ein Vierteljahrhundert ist eine lange Zeit, und die vielen Städtepartnerschaften zeugen von einer äußerst lebendigen Zusammenarbeit." Globalen Anforderungen könnten Hessen und die Emilia-Romagna besser begegnen, wenn auf europäischer Ebene gemeinsam gehandelt werde.

dpa

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