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Hessen sind jünger als der deutsche Durchschnitt

Bevölkerung Hessen sind jünger als der deutsche Durchschnitt

Die Alterung der Gesellschaft äußert sich in der hessischen Bevölkerung weniger stark als in Bundesvergleich. Das statistische Durchschnittsalter in Hessen stieg seit 1995 zwar um dreieinhalb auf 43,7 Jahre, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft am Donnerstag in Berlin mitteilte.

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Jugendliche in Frankfurt am Main.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Berlin/Wiesbaden. Bundesweit stieg der Alterschnitt aber um etwa vier auf 44,2 Jahre.

Grundlage der Erhebung sind die Bevölkerungsdaten der Statistischen Landesämter. Die Zunahme des Durchschnittsalters wird in der Analyse auf die niedrigen Geburtenzahlen und die steigende Lebenserwartung zurückgeführt. Weil viele junge Menschen nach Hessen zögen, altere das Land langsamer als der Bundesdurchschnitt. Im Vergleich der Bundesländer hat Hessen die fünftjüngste Bevölkerung.

Mit einem Altersdurchschnitt von 47 Jahren ist die Bevölkerung im Werra-Meißner-Kreis am ältesten. In Frankfurt liegt das Durchschnittsalter mit 40,8 Jahren am niedrigsten. Zuletzt geriet die Alterung wegen der hohen Zuwanderung ins Stocken, das Durchschnittsalter sank um 0,1 Jahre.

dpa

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