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Hessen freut sich über mehr Geld für die Schiene

Verkehr Hessen freut sich über mehr Geld für die Schiene

Hessen hat mit Lob und Kritik auf den vom Bundeskabinett in Berlin beschlossenen neuen Bundesverkehrswegeplan reagiert. Das Verkehrsministerium in Wiesbaden freute sich am Mittwoch, dass im Vergleich zum ersten Entwurf für die Schiene zusätzliche drei Milliarden Euro zur Verfügung stünden.

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Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU).

Quelle: Rainer Jensen

Wiesbaden/Berlin. So seien im Plan die Aus- und Neubaustrecke Hanau-Würzburg/Fulda und die Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim als vordringlich eingestuft worden.

Bei den Straßen sei es insbesondere gelungen, das Wiesbadener Kreuz und das Frankfurter Westkreuz hochzustufen. Damit seien jetzt sechs wichtige Knotenpunkte im Rhein-Main-Gebiet als vordringlich eingestuft worden. Insgesamt lasse jedoch der Entwurf Anforderungen einer nachhaltigen Verkehrspolitik vermissen, hieß es weiter im Ministerium, das der Grünen-Politiker Tarek Al-Wazir führt.

Das am Mittwoch in Berlin verabschiedete Konzept von Minister Alexander Dobrindt (CSU) legt bis zum Jahr 2030 einen Schwerpunkt auf den Erhalt der Netze und das Beseitigen von Stau-Strecken auf wichtigen Achsen. Knapp die Hälfte aller Mittel sind für Bundesstraßen und Autobahnen vorgesehen, fast 42 Prozent für Bahnprojekte, der Rest für Flüsse und Kanäle.

dpa

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