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Hessen begrüßt Einigung bei Syrien-Flüchtlingen

Flüchtlinge Hessen begrüßt Einigung bei Syrien-Flüchtlingen

Der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) hat die Einigung zwischen Bund und Ländern zur Aufnahme weiterer Syrien-Flüchtlinge begrüßt. "Mit der heutigen Einigung zeigen wir gemeinsam - Bund und Länder - wie wichtig es uns ist, den betroffenen Menschen aus Syrien humanitär zu helfen", sagte er laut Mitteilung.

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Peter Beuth (CDU).

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Wiesbaden/Bonn. Er freue sich, dass der Bund den Ländern weit entgegengekommen sei. Mit der heutigen Entscheidung sei sichergestellt, dass es künftig in allen Bundesländern eine Gleichbehandlung bei den Krankheitskosten gebe.

Bund und Länder hatten sich am Donnerstag bei der Innenministerkonferenz in Bonn darauf geeinigt, 10 000 weitere Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland Syrien aufzunehmen. Der Bund werde die Kosten für das gesamte Kontingent übernehmen, berichtete die Zeitung "Die Welt". Im Gegenzug werden die Länder die möglichen Krankenkosten für Syrer tragen, die in Deutschland bei Familienangehörigen Zuflucht suchen. Derzeit leben etwa 40 000 syrische Bürgerkriegsflüchtlinge in der Bundesrepublik.

dpa

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