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Hessen baut Sportförderung auch in Zeiten knapper Kassen aus

Sportpolitik Hessen baut Sportförderung auch in Zeiten knapper Kassen aus

Hessen will auch bei knapper Kassenlage an der Sportförderung im Land festhalten. "Ziel der Landesregierung ist es, die Rahmenbedingungen sowohl für die Spitzen- als auch die Breitensportler weiter zu verbessern", erklärte Innenminister Peter Beuth (CDU) am Donnerstag in Wiesbaden.

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Beuth: «Ohne Breite gibt es keine Spitze».

Quelle: Daniel Reinhardt/Archiv

Wiesbaden. In den vergangenen zehn Jahren seien die Fördermittel von rund 7,5 Millionen um mehr als 13 Millionen Euro erhöht worden. Im Vorjahr habe die Summe bei mehr als 21 Millionen Euro gelegen.

Kernaufgabe sei dabei die Entwicklung des Breitensports in Hessen. "Ohne Breite gibt es keine Spitze", betonte Beuth. Ohne Spitzenathleten fehlten den Hobbysportlern aber auch die Vorbilder, die sie motivieren und an denen sie sich orientieren können. Deshalb würden auch Gelder in Sonderprogramme für den Spitzensport fließen.

Der Innenminister versicherte, dass die Sportförderung in den Verhandlungen mit den Kommunen über ihre Finanzausstattung nicht dem Sparzwang zum Opfer fallen wird. "Hessen ist und bleibt ein Sportland mit einer guten Sportförderung durch Land und Kommunen."

dpa

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