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Gymnasiast scheitert mit Klage wegen G8

Frankfurt Gymnasiast scheitert mit Klage wegen G8

Ein 14-jähriger Schüler ist vor dem Frankfurter Verwaltungsgericht mit einer Klage gegen das Turbo-Abitur (G8) gescheitert.

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Themenfoto: Dieter Schütz / www.pixelio.de

Frankfurt. Ein 14 Jahre alter Schüler ist vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt mit einer Klage gegen das Turbo-Abitur (G8) gescheitert. Der Gymnasiast wollte erreichen, dass Schüler einen Realschul- und nicht nur einen Hauptschulabschluss in der Tasche haben, wenn sie das Gymnasium nach der 9. Klasse verlassen. Dies sollte auch auf dem Zeugnis bescheinigt werden.

Der Kläger habe aber keinen Anspruch auf Zuerkennung des mittleren Abschlusses (Realschulabschluss), argumentiert das Gericht. Der mittlere Abschluss werde „seit jeher” nach zehn Jahren Schule erteilt, auch wenn im G8-Bildungsgang die Oberstufe schon nach der 9. Klasse beginnt.

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