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Gymnasialplätze in Frankfurt knapp

Schulen Gymnasialplätze in Frankfurt knapp

In Frankfurt sind zum kommenden Schuljahr die Gymnasialplätze knapp. Das geht aus einem Bericht von Kultusminister Alexander Lorz (CDU) im schulpolitischen Ausschuss hervor.

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In Frankfurt fehlen Gymnasialplätze.

Quelle: Daniel Bockwoldt/Archiv

Wiesbaden. Danach haben hessenweit Eltern mehr als 23 000 künftige Fünftklässler für einen gymnasialen Bildungsgang angemeldet. Etwa 16 500 Kinder sollen aufs Gymnasium gehen, etwa 6500 auf Kooperative Gesamtschulen. In absehbar 247 Fällen werde es für Schüler nicht den gewünschten Platz im Gymnasium geben.

Davon entfallen 108 auf die Stadt Frankfurt. Aber auch dort seien fast 90 Prozent der Erstwünsche der Eltern berücksichtigt worden, teilte das Ministerium am Mittwoch in Wiesbaden mit. In der Main-Metropole fehle ein komplettes Gymnasium, deshalb müsse die Stadt handeln, sagte der FDP-Abgeordnete Wolfgang Greilich.

Eng ist es auch in den Landkreisen Main-Taunus und Main-Kinzig, wo rechnerisch je eine Gymnasialklasse fehlt. Insgesamt aber liege die Quote fehlender Plätze bei etwa einem Prozent, was Greilich nicht besorgniserregend nannte. Laut hessischem Schulgesetz dürfen die Eltern zwar den Bildungsgang wählen. Es gibt aber kein Recht auf eine bestimmte Schulform oder Schule.

dpa

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