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Grundsteuer in den hessischen Kommunen gestiegen

Steuern Grundsteuer in den hessischen Kommunen gestiegen

Die Gemeinden in Hessen haben in den vergangenen Jahren die Steuern für Hauseigentümer so stark erhöht wie Kommunen in keinem anderen Bundesland. Um 27 Prozent stiegen die sogenannten Hebesätze der Grundsteuer B für bebaubare Grundstücke von 2010 bis 2014, wie eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zeigt.

Frankfurt/Stuttgart. Zum Stichtag im vergangenen Juni lag der Wert demnach bei 345 Punkten. Trotz der Erhöhung ist die Grundsteuer für Hauseigentum in Hessen vergleichsweise niedrig: Bundesweit lag der Hebesatz im Schnitt bei 358 Punkten.

Der Hebesatz ist ein Faktor, mit dem die Höhe von Grund- und Gewerbesteuer errechnet wird. Den Wert bestimmen die Kommunen selbst. Fast neun von zehn hessischen Kommunen erhöhten ihn seit 2010 mindestens einmal. In den übrigen Kommunen blieb er gleich.

dpa

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