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Gespräch zum Flughafen-Verkauf mit ADC vertagt

Luftverkehr Gespräch zum Flughafen-Verkauf mit ADC vertagt

Ein geplantes Gespräch zum Verkauf des Flughafens Hahn an die ADC GmbH im pfälzischen Deidesheim ist am Montag verschoben worden. Zunächst müsse die Neuauflage der EU-Ausschreibung abgewartet werden, sagte ADC-Geschäftsführer Siegfried Englert am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

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Der Schriftzug des Flughafens Frankfurt Hahn am Passagierterminal.

Quelle: Thomas Frey/Archiv

Hahn. "Die EU möchte im ganzen Verfahren zum Verkauf des Hahns mit Blick auf mögliche neue Bewerber nochmal die Reset-Taste drücken."

Die Neufassung der EU-Ausschreibung wird nach Angaben von Innenminister Roger Lewentz (SPD) bis Mitte der Woche erwartet. Neue Interessenten können sich dann innerhalb einer Woche mit ihren Vorstellungen melden, erhalten nach einer Prüfung Zugang zu Daten der Flughafengesellschaft und können dann bis zum 1. September detaillierte Unterlagen einreichen.

Ein erster Verkaufsabschluss mit der chinesischen Firma SYT ist im Juni geplatzt, weil das Unternehmen eine Teilzahlung nicht geleistet und nach Angaben des Innenministeriums einen Bankbeleg gefälscht hat. Neben ADC ist noch ein weiterer Bieter verblieben, ein namentlich nicht bekanntes amerikanisch-chinesisches Unternehmen.

dpa

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