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Generalstaatsanwaltschaft: Keine direkte Anschlagsgefahr

Terrorismus Generalstaatsanwaltschaft: Keine direkte Anschlagsgefahr

Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt stand im Fall des bei einer Razzia in Hessen festgenommenen Terrorverdächtigen noch kein Anschlag unmittelbar bevor.

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Ein Polizist steht auf dem Gelände der Bilal Moschee in Frankfurt am Main.

Quelle: Boris Roessler

Wiesbaden. Nach bisherigen Erkenntnissen gab es auch noch kein konkretes Ziel, wie Oberstaatsanwalt Alexander Badle am Mittwoch in Wiesbaden sagte. Zuvor war bei der groß angelegten Anti-Terror-Aktion ein 36 Jahre alter Tunesier in Frankfurt festgenommen worden. Dabei habe der Mann keinen Widerstand geleistet, sagte Badle.

Dem Verdächtigen wird unter anderem die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen. Er soll die Terrormiliz Islamischer Staat unterstützt haben.

dpa

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