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GEW fordert 500 neue Lehrer für Flüchtlingskinder

Schulen GEW fordert 500 neue Lehrer für Flüchtlingskinder

Mindestens 500 neue Lehrer müssen nach Ansicht der GEW in Hessen neu eingestellt werden, um die schulpflichtigen Flüchtlingskinder angemessen unterrichten zu können.

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Das Logo der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

Quelle: Georg Wendt/Archiv

Wiesbaden. In den nächsten drei bis vier Wochen müssten rund 6000 Flüchtlingskinder unterrichtet werden, begründeten die beiden Vorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Birgit Koch und Jochen Nagel, am Freitag in Wiesbaden ihre Forderung. Darauf sei die Landesregierung nicht ausreichend vorbereitet.

Koch warf Kultusminister Alexander Lorz (CDU) erneut vor, kein schlüssiges Konzept für die Unterrichtung der schulpflichtigen Flüchtlingskinder zu haben. "Das ist eine menschliche und pädagogische Bankrotterklärung." Die Erhöhung der Schülerzahlen in den Intensivklassen von 16 auf 19 Schüler bei einer gleichzeitigen Verringerung der Stundenzahl erschwere die Integration der jungen Flüchtlinge.

dpa

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