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GEW-Chef kritisiert mangelnden Willen zu echten Schulreformen

Bildung GEW-Chef kritisiert mangelnden Willen zu echten Schulreformen

Hessens GEW-Chef Jochen Nagel hat kurz vor dem dritten Bildungsgipfel einen mangelnden Willen zu echten Reformen bei Teilen der Expertenrunde kritisiert. "Bei der grundsätzlichen Frage, wie wir die Schulstruktur im Land gestalten, entwickelt sich deshalb leider nichts nach vorne", sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hessen der Deutschen Presse-Agentur.

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Jochen Nagel ist Chef der GEW.

Quelle: Uwe Zucchi/Archiv

Wiesbaden. "Es gibt offenkundig bei der CDU-Fraktion und ihrem Umfeld ein starkes Beharrungsvermögen, das Schulsystem so zu lassen, wie es ist."

Der Bildungsgipfel war von der schwarz-grünen Koalition ins Leben gerufen worden, um ein gesellschaftliches Einverständnis über die Schulpolitik der kommenden zehn Jahren herzustellen. An diesem Freitag ist das dritte Treffen im Wiesbadener Wissenschaftsministerium. Zum vierten und letzten Mal wird die Expertenrunde am 17. Juli zusammenkommen. Dann sollen die erarbeiteten Leitlinien für die künftige Schulpolitik in Hessen präsentiert werden.

dpa

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