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Frankfurter Runder Tisch sieht Flüchtlinge als künftige Arbeitskräfte

Migration Frankfurter Runder Tisch sieht Flüchtlinge als künftige Arbeitskräfte

Flüchtlinge sollen in Frankfurt von Anfang an als potenzielle Arbeitskräfte und nicht nur als Versorgungsfälle behandelt werden. Die Willkommenskultur funktioniere, "was wir jetzt brauchen, ist die Weiterentwicklung zur Integrationskultur", sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) am Dienstag nach einer Sitzung der Ständigen Wirtschafts- und Arbeitsmarktkonferenz (SWAK) der Stadt.

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Der Frankfurter Oberbürgermeister, Peter Feldmann (SPD).

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. Dem Gremium gehören die Stadt, die Wirtschaft, die Gewerkschaften und die Agentur für Arbeit an. "Der Arbeitsmarkt bietet auch Flüchtlingen Chancen", sagte Karl-Heinz Huth, Geschäftsführer der Arbeitsagentur Frankfurt

Anstatt wochen- oder monatelang untätig herumzusitzen, sollten die Flüchtlinge sofort nach ihrer Ankunft so schnell wie möglich Deutsch lernen. Das könne schon in den Massenunterkünften beginnen. Für die Qualifikation und Berufsausbildung seien duale Projekte in mehreren Unternehmen in Planung, sagte Huth. Bedarf an Auszubildenden gebe es: In Frankfurt fehlten für 4000 Ausbildungsplätze Bewerber.

dpa

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