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Frankfurter Pegida-Kundgebungen abgesagt

Demonstrationen Frankfurter Pegida-Kundgebungen abgesagt

Sämtliche Kundgebungen der islamkritischen Bewegung Pegida in Frankfurt sind abgesagt worden. Stattdessen seien unter dem Namen "Freie Bürger für Deutschland" für die nächsten beiden Montage (23. und 30. März) Kundgebungen mit jeweils 100 Teilnehmern angemeldet worden, sagte ein Sprecher des Frankfurter Ordnungsamts am Freitag.

Frankfurt/Main. Die Pegida-Anmeldungen bis zum Jahresende seien zurückgenommen worden. Organisatorin Heidi Mund sagte, die Inhalte blieben unverändert.

Pegida Deutschland unter Lutz Bachmann hatte nach Munds Angaben verfügt, dass die Frankfurter Veranstaltungen unter dem Namen Pegida Frankfurt Rhein-Main einzustellen seien. Ein Grund sei nicht genannt worden. Die neuen Kundgebungen wurden einige hundert Meter entfernt vom bisherigen Demonstrationsort angemeldet. Bei den Pegida-Kundgebungen an der Katharinenkirche war es regelmäßig zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten gekommen.

dpa

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