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Frankfurt rüstet sich schon für OB-Wahlkampf

Kommunen Frankfurt rüstet sich schon für OB-Wahlkampf

Bis zur Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt sind es noch rund 15 Monate. Doch die großen Parteien SPD und CDU müssen ihre Kandidaten im kommenden Jahr rechtzeitig bestimmen - wahrscheinlich vor den Sommerferien.

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Der Oberbürgermeister von Frankfurt am Main, Peter Feldmann (SPD).

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. Allgemein wird damit gerechnet, dass für die SPD Oberbürgermeister Peter Feldmann erneut antritt. Das tut auch die Partei selbst, auch wenn der 58-Jährige sich offiziell noch nicht erklärt hat. Wann der Nominierungsparteitag mit seinen 350 Delegierten stattfindet, stehe noch nicht fest, sagt Frankfurts SPD-Geschäftsführer Andreas Heusinger von Waldegge.

Bei der CDU geht man davon aus, dass der Kandidat der Union noch vor den Sommerferien auf den Schild gehoben wird. Der Bewerber wird ebenfalls von einem Parteitag gewählt, wie Kreisgeschäftsführer Michael Stöter sagt. Der Frankfurter CDU-Chef, Bürgermeister Uwe Becker (47), hat schon vor längerer Zeit seine Bereitschaft zur Kandidatur erklärt. Eine Kampfabstimmung ist aber durchaus vorstellbar, da Becker nicht unumstritten in der Union ist.

SPD-Kandidat Feldmann hatte 2012 fast sensationell die Stichwahl gegen den damaligen hessischen CDU-Innenminister Boris Rhein gewonnen. Feldmann wurde Nachfolger der populären Petra Roth (CDU), die 17 Jahre lang an der Spitze der Stadt stand.

dpa

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