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Frankfurt macht weniger Schulden als geplant

Kommunen Frankfurt macht weniger Schulden als geplant

Trotz seiner stetig wachsenden Bevölkerung hat Frankfurt 2013 weniger Schulden aufgenommen als geplant. Ihren Gesamthaushalt schloss die größte Stadt Hessens mit einem Defizit von 60,71 Millionen ab, wie Kämmerer Uwe Becker (CDU) am Mittwoch berichtete.

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Die Bevölkerung wächst, trotzdem weniger Schulden.

Quelle: D. Reinhardt/Archiv

Frankfurt/Main. Die Rücklagen beliefen sich auf 339 Millionen Euro. Das Vermögen stieg binnen Jahresfrist um 85 Millionen Euro auf 15,89 Milliarden. In die Infrastruktur wurden 288,6 Millionen Euro investiert, geplant waren 357,8 Millionen.

Die größten Ausgabeposten waren Soziales und Bildung, gefolgt von Kultur, Freizeit und Sport. Bei den Investitionsausgaben hatte die Bildung die Nase vorn, gefolgt vom öffentlichen Nahverkehr.

dpa

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