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Frankfurt hofft auf mehr Geld für Wohnungsbau

Wohnen Frankfurt hofft auf mehr Geld für Wohnungsbau

Die Stadt Frankfurt hofft auf mehr finanzielle Unterstützung von Land und Bund im Kampf gegen die zunehmende Wohnungsnot. "Das wäre dringend erforderlich", sagte ein Sprecher von Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD).

Wiesbaden/Frankfurt. An diesem Mittwoch treffen Feldmann sowie Vertreter weiterer Kommunen aus dem Rhein-Main-Gebiet mit Wohnungsbauministerin Priska Hinz (Grüne) in Wiesbaden zusammen (11 Uhr).

Hinz hatte vergangenen Freitag eine Studie vorgestellt, wonach in Hessen bis 2020 jährlich rund 37 000 Wohnungen fehlen. Vor allem das Rhein-Main-Gebiet und Südhessen sind demnach betroffen. Mit den Kommunen will sie beraten, wie der Wohnungsbau am besten zu bewältigen ist. Hinz hatte dazu eine engere Zusammenarbeit der Kommunen untereinander angemahnt.

Frankfurt setze bereits heute auf Kooperation, sagte der Sprecher Feldmanns. So baue die Stadt bereits in Friedberg, Mörfelden und Offenbach. Nötig seien auch bezahlbare und geförderte Wohnungen, und dabei sei auch das Land als Geldgeber gefragt.

dpa

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