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Frankfurt erprobt Carsharing in der Stadtverwaltung

Kommunen Frankfurt erprobt Carsharing in der Stadtverwaltung

Die schwarz-grün regierte Stadt Frankfurt erprobt in einem Pilotprojekt, wie weit Carsharing in der städtischen Verwaltung genutzt werden kann. Ein Jahr lang werden ausgewählte Ämter für Dienstfahrten - die nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen sind - auch die Fahrzeuge eines Carsharing-Unternehmens nutzen können, kündigte Reformdezernent Jan Schneider (CDU) am Donnerstag zum Start des Projekts an.

Frankfurt/Main. Damit sollen Kosten gesenkt und die Vorbildfunktion gestärkt werden.

Im Jugend- und Sozialamt sind bereits 22 Fahrzeuge im Einsatz, die sich auf ein Dutzend Standorte verteilen, wie Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) berichtete. Die Beschäftigten beurteilten dies positiv. Die Stadt trage mit dem Projekt zur Entlastung des Verkehrs und der angespannten Parkraumsituation bei, ergänzte Verkehrsdezernent Stefan Majer (Grüne). Ein Carsharing-Auto könne bis zu 15 private Kraftfahrzeuge ersetzen.

dpa

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