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Forscher sieht Ballungsgebiete auf Energiewende schlecht vorbereitet

Energie Forscher sieht Ballungsgebiete auf Energiewende schlecht vorbereitet

Für die Energiewende sind die Ballungsgebiete aus der Sicht des Darmstädter Wissenschaftlers Prof. Ingo Sass schlecht vorbereitet. Die Diskussion über die Höchstspannungs-Stromtrassen dominiere das Thema in der Öffentlichkeit, dabei werde die Umrüstung der Leitungen in den Städten ungleich größeren Aufwand bedeuten.

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Der Energieexperte Ingo Sass von der TU Darmstadt.

Quelle: TU Darmstadt/Archiv

Darmstadt/Frankfurt. "Da gibt es einen ungeheuren Sanierungsbedarf", sagte Sass, Leiter der Forschungsplattform "urban energies" an der Technischen Universität Darmstadt, der Nachrichtenagentur dpa.

Zigtausende Kilometer meist in der Erde verlegter Nieder- und Mittelspannungskabel müssten erneuert werden. "Die sind zum Teil über 100 Jahre alt und einfach mürbe."

dpa

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