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Flüchtlinge ziehen aus Sporthallen aus

Migration Flüchtlinge ziehen aus Sporthallen aus

Hessens Kommunen müssen nicht länger Turn- und Sporthallen für die Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung stellen. Innenminister Peter Beuth (CDU) kündigte am Freitag in Wiesbaden an, dass alle Notunterkünfte im Land bis Ende Februar aufgelöst und in feste Einrichtungen in Verantwortung des Landes überführt werden.

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Peter Beuth (CDU).

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Wiesbaden. Die 19 Turn- und Sporthallen, die derzeit noch als Notunterkünfte für die Asylsuchenden genutzt werden, könnten damit bald wieder für den Schul- und Vereinssport genutzt werden. Es seien mittlerweile genügend Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen worden, um die ankommenden Flüchtlinge unterzubringen.

In 18 Kreisen und kreisfreien Städten hat Hessen Notunterkünfte errichtet. Dort leben derzeit über 7800 Flüchtlinge. Rund 400 Asylsuchende kommen nach Angaben von Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) aktuell täglich nach Hessen und können in den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes untergebracht werden.

dpa

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