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Flüchtlinge in Hessen müssen nicht mehr in Zelten wohnen

Flüchtlinge Flüchtlinge in Hessen müssen nicht mehr in Zelten wohnen

Die in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) untergebrachten Flüchtlinge müssen nicht länger in Zelten wohnen. Wie das zuständige Regierungspräsidium (RP) am Freitag in Gießen mitteilte, sollen rund 700 Asylbewerber in den kommenden Tagen in ein neu hergerichtetes Gebäude umziehen.

Gießen. Bereits in der kommenden Woche würden die Zeltunterkünfte geschlossen. Lediglich sechs Zelte sollen mit Blick auf die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage als Notunterkunft stehenbleiben.

Das Haus, in das die Flüchtlinge einziehen, war nach einem Brand im Frühjahr dieses Jahres unbewohnbar geworden. Nach einer umfangreichen Sanierung wurden die Arbeiten an dem Gebäude am Freitag abgeschlossen. Die Erstaufnahmeeinrichtung hat jetzt Platz für bis zu 3300 Menschen. Zurzeit sind dort rund 2860 Flüchtlinge untergebracht. Sie kommen zumeist aus Syrien, Albanien, Kosovo, Serbien und Eritrea.

dpa

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