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Ertrunkene Flüchtlinge im Mittelmeer: Großrazzia

Kriminalität Ertrunkene Flüchtlinge im Mittelmeer: Großrazzia

Mit einer Großrazzia in sieben Bundesländern ist die Bundespolizei gegen einen internationalen Schleuserring vorgegangen. Die meist syrischen Schleuser sollen schuld an dem Tod von 26 Flüchtlingen sein, die im Mittelmeer ertranken.

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Ein Blaulicht an einem Polizeiauto.

Quelle: Patrick Pleul/Archiv

Berlin/Potsdam. 300 Bundespolizisten durchsuchten am Mittwochmorgen insgesamt acht Wohnungen. Sechs Verdächtige wurden verhaftet, wie das Bundespolizeipräsidium in Potsdam mitteilte. Im Einsatz waren auch Spezialeinsatzkommandos der GSG 9 sowie Beweissicherungs- und Festnahmehundertschaften der Bundespolizei. Die durchsuchten Wohnungen liegen in Schleswig-Holstein, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Berlin, Hessen und Bayern.

Gleichzeitig ging den Angaben zufolge das österreichische Bundeskriminalamt mit 100 Polizisten gegen eine dort agierende Schleuserorganisation vor. Sieben Verdächtige wurden verhaftet und sieben Wohnungen durchsucht.

dpa

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