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Entwarnung nach Drohbotschaft auf Weihnachtsmarkt

Terrorismus Entwarnung nach Drohbotschaft auf Weihnachtsmarkt

Verfassungsschutz-Chef Robert Schäfer wertet die Drohbotschaft auf der Homepage eines Weihnachtsmarktes in Hessen nicht als konkrete Gefährdung. Nach Einschätzung der Sicherheitsexperten handele es sich dabei um einen wahllosen technischen Angriff im Internet, erklärte Schäfer am Donnerstag in Wiesbaden.

Wiesbaden. Dabei werde ohne konkretes Ziel nach Seiten im Netz gesucht, die technisch anfällig sind. Das zeige sich auch daran, dass sich die Botschaft nicht direkt gegen den Weihnachtmarkt gerichtet habe. Ein Gefährdungspotenzial auf irgendeinen Weihnachtsmarkt in Hessen sehe der Verfassungsschutz daher nicht.

Die Gruppe "Mujahidin Cyber Army" hatte die Drohbotschaft auf der Startseite des Weihnachtsmarktes Friedrichsdorf (Hochtaunuskreis) hinterlassen und behauptet, der Terrororganisation Al-Kaida nahezustehen. Statt der normalen Startseite war eine schwarze Seite mit weißer und roter Schrift erschienen.

dpa

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