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EBS schreibt wieder schwarze Zahlen - Millionen-Spenden

Hochschulen EBS schreibt wieder schwarze Zahlen - Millionen-Spenden

Dank millionenschwerer Spenden hat die krisengeschüttelte Privatuniversität EBS in diesem Jahr einem Zeitungsbericht zufolge wieder schwarze Zahlen geschrieben.

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Die Privatuniversität EBS hat wieder schwarze Zahlen geschrieben.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Wiesbaden. "Zum letzten Jahresende war unser Eigenkapital bei minus zehn Millionen Euro, zu diesem Jahresende erwarten wir ein positives Eigenkapital von circa 200 000 Euro", sagte Geschäftsführer Holger Follmann der "Frankfurter Rundschau" (Freitag).

Erreicht worden sei dies unter anderem, weil der Verein der EBS-Absolventen (Alumni) 1,1 Millionen Euro gegeben habe und gemeinsam mit der Stiftung des SAP-Mitbegründers Dietmar Hopp, der selbst nie an der EBS studiert hat, eine Spendenaktion auf die Beine gestellt habe. Die habe fast vier Millionen Euro gebracht. Zudem habe jemand aus dem Stiftungsvorstand 1,5 Millionen Euro gegeben.

Die EBS hatte sich einst unter dem früheren Präsidenten Christopher Jahns mit der Gründung der Law School verhoben und Schulden in Millionenhöhe angehäuft. Follmann sagte, die EBS werde einen Teil der Räume in ihrem Hörsaal-Gebäude in Wiesbaden an eine andere Hochschule untervermieten. Der Großteil werde aber weiterhin selbst genutzt, stellte die EBS am Freitag klar. Am anderen Standort Oestrich-Winkel im Rheingau würden Schloss und Burg verkauft und zurückgemietet.

dpa

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