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Deutsche Bischofskonferenz wählt Personal

Kirche Deutsche Bischofskonferenz wählt Personal

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) befasst sich bei ihrer traditionellen Herbstvollversammlung von Montag an in Fulda mit innerkirchlichen und gesellschaftlichen Themen.

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Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz beten.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Fulda. Auf der Agenda für das viertägige Treffen stehen die Flüchtlingsarbeit, das Thema Armut und wichtige Personalentscheidungen. Die 66 Kardinäle, Bischöfe und Weihbischöfe wählen die Vorsitzenden und Mitglieder der 14 Kommissionen und Unterkommissionen. Die Wahlen finden am Dienstagvormittag statt, wie die DBK mitteilte. Die Amtszeit für die Arbeit in den Gremien beträgt fünf Jahre.

Einige Kommissionen müssen neu besetzt werden, darunter die Glaubenskommission. Die katholischen Oberhirten werden einen Nachfolger für den altersbedingt ausgeschiedenen Mainzer Kardinal Karl Lehmann ermitteln. Auch die Kommission für Wissenschaft und Kultur bekommt einen neuen Vorsitzenden. Denn auch der Aachener Bischof Heinrich Mussinghoff ist aus Altersgründen nicht mehr dabei.

Die kirchen-kritische Volksbewegung "Wir sind Kirche" erhofft sich "frischen Wind" von den Personalwahlen für die Kommissionen. Sprecher Christian Weisner sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Es mangelt an profilierten Leuten und theologischen Köpfen. Leider sehe ich mehr Kirchenfunktionäre in den Reihen der Bischofskonferenz."

dpa

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