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Datenschützer diskutieren über Folgen von "Charlie Hebdo"-Anschlag

Datenschutz Datenschützer diskutieren über Folgen von "Charlie Hebdo"-Anschlag

Hessens Datenschutzbeauftragter Michael Ronellenfitsch stellt heute in Wiesbaden die Ergebnisse einer Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder vor.

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Michael Ronellenfitsch, hessischer Datenschutzbeauftragter.

Quelle: A.Dedert/Archiv

Wiesbaden. Schwerpunkt des Treffens war die Entwicklung des europäischen und internationalen Datenschutzes. Die Experten wollten zudem über Konsequenzen für den Datenschutz aus dem Terroranschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" diskutieren. Bei dem Anschlag auf die Pariser Redaktion des Magazins, einer Attacke auf eine Polizeistreife sowie einem Überfall auf einen koscheren Supermarkt waren insgesamt 17 Menschen sowie die 3 Terroristen getötet worden.

dpa

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