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Bundesverwaltungsgericht gibt Entscheidung zur A 49 in Hessen bekannt

Prozesse Bundesverwaltungsgericht gibt Entscheidung zur A 49 in Hessen bekannt

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gibt heute seine Entscheidung zum Bau des letzten Teilstücks der A 49 in Nordhessen bekannt. Die Umweltverbände BUND und Nabu hatten gegen den Planfeststellungsbeschluss für dieses Teilstück geklagt.

Leipzig. Sie sehen ihre Mitwirkungsrechte verletzt. Außerdem kritisieren sie eine nach ihrer Meinung nur unzureichende Umweltverträglichkeitsstudie. Mit dem letzten Teilabschnitt soll die A 49 an die A 5 angeschlossen werden. Im Norden kann die A 49 auf einer Länge von 31 Kilometern schon befahren werden. Sie soll künftig Kassel und Gießen verbinden und bis zur A 5 bei Gemünden reichen.

dpa

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A-49-Urteil
Die Richter des 9. Senats, hier bei Betreten des Sitzungssaales zur Urteilsverkündung, haben entschieden.  Links sind Vertreter des beklagten Landes zu sehen. Auf Seiten der Kläger war der Amöneburger Reinhard Forst anwesend.

Hessens Verkehrsminister spricht nach dem A-49-Urteil von einem "wichtigen Schritt", Stadtallendorfs Bürgermeister gar von einem "historischen Tag" für die Stadt.

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