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Buga im Rheintal: Hessen könnte bei Bewerbung mitmachen

Freizeit Buga im Rheintal: Hessen könnte bei Bewerbung mitmachen

Die von Rheinland-Pfalz vorgeschlagene Bundesgartenschau im Oberen Mittelrheintal im Jahr 2031 könnte zusammen mit Hessen ausgerichtet werden. Eine gemeinsame Bewerbung sei vorstellbar, sagte ein Sprecher des hessischen Wirtschaftsministeriums am Freitag in Wiesbaden.

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Eine Fahne mit der Aufschrift «Buga 2031» weht.

Quelle: Thomas Frey/Archiv

Wiesbaden/Mainz. Eine Entscheidung hänge von den Ergebnissen einer Machbarkeitsstudie ab.

Zur Erstellung dieser Studie habe Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) dem rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz (SPD) seine Unterstützung zugesagt, sagte der Sprecher weiter. Lewentz wohnt selbst im Unseco-Kulturerbe-Tal und hat seine Idee einer Buga 2031 der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft vorgeschlagen.

Hessen sei bereit, mit Informationen und Organisation bei der Studie zu helfen, sagte der Sprecher. "Wenn sie etwas benötigen, können sie sich gerne an uns wenden." Diese Unterstützung habe Al-Wazir dem Minister auf der anderen Rheinseite in einem Brief versichert. Darüber hatte zuvor die "Rhein-Zeitung" aus Koblenz berichtet.

Hessen ist über den Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal bereits in die Planung eingebunden. Das Land hatte der Vorstudie zu einer Buga 2031 zugestimmt. Tragen sowohl Rheinland-Pfalz als auch Hessen die Schau, beteiligen sie sich auch beide an den Kosten. Das Mittelrheintal erstreckt sich von Koblenz im Norden bis zum rheinland-pfälzischen Bingen und zum hessischen Rüdesheim im Süden.

dpa

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