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Bouffier beim Papst: "Dank" für Flüchtlingspolitik

Kirche Bouffier beim Papst: "Dank" für Flüchtlingspolitik

Bei einer Privataudienz im Vatikan haben Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und Papst Franziskus am Samstag über die deutsche Flüchtlingspolitik gesprochen.

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Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU).

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Wiesbaden/Rom. Das Vier-Augen-Gespräch in der Privatbibliothek des Papstes habe über eine halbe Stunde gedauert, berichtete Regierungssprecher Michael Bußer der Deutschen Presse-Agentur.

Franziskus habe sich sehr dafür interessiert, wie Deutschland mit dieser Herausforderung umgehe. "Der Papst hat Deutschland seinen Dank und Respekt ausgesprochen", berichtete Bußer. Er habe aber auch angemerkt, dass man das Problem an der Wurzel bekämpfen müsse, "dort wo Krieg, Elend, Hunger und Not herrschen".

Anschließend sei die Delegation des Ministerpräsidenten dem Papst vorgestellt worden. Mit in Rom waren Bouffiers Gattin Ursula und Annette Schavan. Die ehemalige Bundesforschungsministerin ist deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl. Danach traf sich der Regierungschef mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin.

dpa

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