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Bistum Limburg will Vermögen und Ausgaben nach Bau-Skandal offenlegen

Kirchen Bistum Limburg will Vermögen und Ausgaben nach Bau-Skandal offenlegen

Nach der Affäre um die Millionen-Ausgaben des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst für seine neue Residenz will das Bistum sein Vermögen und seine Kosten noch vor der Sommerpause offenlegen.

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Skandal-Bischof Tebartz-van Elst.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Limburg. Der Schritt war bereits im vergangenen Dezember angekündigt worden. Nun hätten die Verwaltungsgremien die Offenlegung beschlossen, teilte ein Bistumssprecher am Freitag mit. Die bischöflichen Vermögenswerte würden noch zusammengestellt und in der zweiten Jahreshälfte veröffentlicht, sagte er weiter. Als Konsequenz aus dem Limburger Skandal hatten die meisten Diözesen bereits vor Monaten die bischöflichen Vermögenswerte offengelegt.

"Mit dieser Entscheidung geht das Bistum Limburg nach der bereits erfolgten Veröffentlichung des Budgets und der Verwendung der Kirchensteuer einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur größtmöglichen Transparenz in finanziellen Angelegenheiten", sagte Finanzdezernent Gordon Sobbeck.

dpa

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