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Bildungsgipfel: Minister Lorz hofft auf "pragmatische" Empfehlungen

Schulen Bildungsgipfel: Minister Lorz hofft auf "pragmatische" Empfehlungen

Trotz bleibender fundamentaler Differenzen erwartet Hessens Kultusminister Alexander Lorz vom Ende des Bildungsgipfels "pragmatische" Handlungsanleitungen. Niemand habe vom überparteilichen Treffen einen Konsens in der gerade in Hessen heftig umstrittenen Schulpolitik erwarten können, sagte der CDU-Politiker am Montag in Wiesbaden.

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Lorz hofft auf «pragmatische» Empfehlungen.

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Wiesbaden. Lorz stellte die Vorschläge der fünf Arbeitsgruppen vor, die in den Entwurf für das Abschlusspapier eingeflossen sind. Auf der letzten Sitzung des Gipfels am 17. Juli sollen die Beteiligten das Papier unterzeichnen - und sich damit über die Leitlinien der Bildungspolitik in den kommenden zehn Jahren verständigen.

Ungelöst blieb in den Arbeitsgruppen der alte Streit zwischen den Verfechtern einer flächendeckenden Gemeinschaftsschule und dem gegliederten System. Über die Rolle der Gesamtschulen - ob flächendeckend oder als freiwilliges Angebot an die Eltern - gehen die Meinungen ebenfalls weiter auseinander. Auch die Umsetzung der Inklusion im Schulalltag - der gemeinsame Unterricht von behinderten und nicht-behinderten Kindern - und die künftige Rolle der Förderschulen bleiben strittig.

dpa

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