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"Allianz für Wohnen": Wohnungsverbände mit gedämpften Erwartungen

Wohnen "Allianz für Wohnen": Wohnungsverbände mit gedämpften Erwartungen

Die Interessenverbände der Immobilien- und Bauwirtschaft sehen mit gedämpften Erwartungen dem Spitzentreffen mit Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz (Grüne) zu einer "Allianz für Wohnen in Hessen" entgegen.

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Die hessische Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz (Grüne).

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Wiesbaden. Bei dem Treffen dürfe es nicht nur um Zielvereinbarungen gehen, es müssen konkrete Maßnahmen angegangen werden, sagte der Vorstand des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft, Rudolf Ridinger, am Freitag in Wiesbaden. "Wir wollen nicht Mitglied einer Alibiveranstaltung werden, sondern zu konkreten Verbesserungen für mehr bezahlbaren Wohnraum in Hessen beitragen", ergänzte der Vorsitzende des Deutschen Mieterbundes im Land, Wolfgang Hessenauer.

Hinz hatte die Gründung der Initiative Mitte Mai bekanntgegeben. Damit will sie erreichen, dass in Hessen mehr bezahlbare Wohnungen bereitgestellt werden. Die Allianz soll dazu beitragen, die entscheidenden Akteure besser zu vernetzen. Das erste Allianz-Treffen ist am 20. Juli. Insgesamt 19 Institutionen sind dazu eingeladen.

dpa

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