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AfD-Chefin klagt über Anfeindungen

Parteien AfD-Chefin klagt über Anfeindungen

Nach einer in Frankfurt abgesagten Pressekonferenz sieht sich die AfD als Opfer ungerechtfertigter Anfeindungen. Parteichefin Frauke Petry erklärte am Dienstag zu den guten Umfragewerten für ihre Partei: "Wir legen sachliche Lösungsvorschläge vor.

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Frauke Petry am 13.02.2016 in Düsseldorf.

Quelle: Marius Becker

Berlin/Frankfurt. Das erkennen die Menschen, trotz der Anfeindungen, denen die AfD ausgesetzt ist."

Petry hatte eine ursprünglich für Mittwoch geplante Pressekonferenz zur neuen AfD-Kampagne zum Erhalt des Bargelds in einem Frankfurter Hotel absagen müssen. Die Hotelleitung hatte ihre Zusage für die Veranstaltung zurückgezogen. Der Termin soll kommende Woche nachgeholt werden. 

Petry sagte, in den Landtagswahlkämpfen sei aktuell zu beobachten, wie CDU-Kandidaten versuchten, sich von der unpopulären Flüchtlingspolitik von Angela Merkel zu distanzieren. Bei ihnen laute das Motto: "Bloß nicht mit der Bundeskanzlerin in Verbindung gebracht werden". Jüngste Wählerumfragen sehen die Alternative für Deutschland in Baden-Württemberg bei rund zehn Prozent, in Rheinland-Pfalz bei gut acht Prozent und in Sachsen-Anhalt bei 17 Prozent.

dpa

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