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Ärztetag fordert Bekenntnis zur ambulanten Versorgung

Gesundheit Ärztetag fordert Bekenntnis zur ambulanten Versorgung

Zum Abschluss des 118. Deutschen Ärztetages haben die Delegierten bessere Bedingungen für die ambulante und wohnortnahe Versorgung von Patienten gefordert. Politik und Selbstverwaltungspartner sollten sich zu dieser Versorgung durch niedergelassene freiberufliche Ärzte bekennen und für feste, angemessene Preise für alle Grundleistungen sorgen, erklärte das Ärzteparlament in einem Entschluss vom Freitag in Frankfurt.

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Bekenntnis zur ambulanten Versorgung.

Quelle: Christoph Schmidt/Archiv

Frankfurt/Main. Der Ärztetag mit 250 Delegierten hatte am Dienstag begonnen. Der Kampf gegen das medizinische Fachchinesisch und die Debatte um die Schweigepflicht waren zentrale Themen. Am Donnerstag wurde Frank Ulrich Montgomery als Präsident der Bundesärztekammer bestätigt, allerdings nur mit rund 70 Prozent der Stimmen.

dpa

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