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Ärzte-Bereitschaft: Weniger Kritik, sinkende Nachfrage

Gesundheit Ärzte-Bereitschaft: Weniger Kritik, sinkende Nachfrage

Die Wogen haben sich geglättet, der Service wird angenommen, aber die Nachfrage sinkt: Seit gut einem Jahr gibt es in Hessen eine einheitliche Rufnummer für den Ärztlichen Bereitschaftsdienst (ÄBD).

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Der Bereitschaftsdienst ist eine wichtige Anlaufstelle für akut Erkrankte.

Quelle: P. Pleul/Archiv

Frankfurt/Main. Er steht zur Verfügung, wenn die Praxen geschlossen sind - nachts oder am Wochenende. Die Rufnummer 116 117 ist zuständig, wenn es sich um keinen Notfall handelt, die Frage aber nicht bis zum nächsten Morgen warten kann.

"Die Diskussionen und die Kritik haben sich deutlich beruhigt", sagte der Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hessen, Karl Roth, der Deutschen Presse-Agentur. Rund 500 000 Anrufe gingen laut KV 2015 in den beiden Dispo-Zentralen in Kassel und Frankfurt ein. Im zweiten Halbjahr sank die Nachfrage am Telefon, dafür zogen die Besuche in den Ambulanzen an. 740 000 Mal haben Patienten 2015 in diese Möglichkeit genutzt.

dpa

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