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20 Jahre Rheingütestation Worms

Umwelt 20 Jahre Rheingütestation Worms

Seit 20 Jahren wacht die Rheingütestation Worms im Auftrag mehrerer Länder über den Flussabschnitt, an dem der weltgrößte Chemiekonzern BASF liegt - und das wird auch so bleiben.

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Die regelmäßige Überprüfung von Wasser ist Teil der Überwachung.

Quelle: Uwe Anspach/Archiv

Worms. Eine entsprechende Vereinbarung wollen die Umweltministerinnen von Rheinland-Pfalz und Hessen, Ulrike Höfken und Priska Hinz, sowie ihr baden-württembergischer Kollege Franz Untersteller (alle Grüne) heute in Worms unterzeichnen.

Die drei Länder finanzieren die Einrichtung, die am Sonntag mit einem Tag der offenen Tür ihr Jubiläum feiert. Und sie stellen ihr ein gutes Zeugnis aus. Dass sich die Wasserqualität im Rhein in den vergangenen Jahrzehnten enorm verbessert habe und der Fluss nun Kleinstlebewesen wie Flohkrebsen, Schnecken und Muscheln sowie zahlreichen Fischarten wieder einen Lebensraum biete, sei auch ihr Verdienst. Die Station ist nach Angaben ihrer Leitung die weltweit größte Überwachungsstation dieser Art.

dpa

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