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Zweiter Advent in Hessen winterlich und am Freitag Schneesturmgefahr

Wetter Zweiter Advent in Hessen winterlich und am Freitag Schneesturmgefahr

Auch der zweite Advent wird in Hessen winterlich - erst kommt neuer Schnee, dann russische Kälte. Aber ob es weiße Weihnachten gibt, steht immer noch in den Sternen.

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Am zweiten Advent gibt es Neuschnee in Hessen.

Quelle: Uwe Zucchi

Offenbach. Nachdem Tief "Johanna" am Dienstag und Mittwoch Schnee und Regen brachte, folgt am Donnerstag eine Pause mit Chancen auf ein bisschen Sonnenschein. Aber das nächste Schneetief mit Sturm im Gepäck ist schon in Sicht. "Dieses Tief namens "Karin" scheint es in sich zu haben", sagte am Mittwoch der Meteorologe Simon Trippler vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach.

Am Freitag schneit es in Hessen, dazu bläst ein heftiger Wind, auf den Bergen sind Schneeverwehungen möglich. In tieferen Lagen regnet es - aber nur vorübergehend, denn es wird immer kälter. In der Nacht zum Samstag herrscht überall Frost, die Straßen können glatt werden. Am Samstag fließt aus Nordosten russische Kälte mit Dauerfrost ins Land, auch tagsüber zeigt das Thermometer nun fast überall Minusgrade. Das gilt auch für den zweiten Advent am Sonntag.

"Der Kälte-Input reicht bis in die nächste Woche", sagte Trippler. Ob es aber so weitergeht, ist unklar. Eine Kältephase im Dezember sei nichts Ungewöhnliches, aber sehr oft lasse das gefürchtete Weihnachtstauwetter zum Fest alles wieder dahinschmelzen. Die Wahrscheinlichkeit dafür liege bei 70 bis 80 Prozent.

dpa

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