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Zur Weihnachtszeit nimmt auch die Feldpost zu

Verteidigung Zur Weihnachtszeit nimmt auch die Feldpost zu

Die im Ausland stationierten Bundeswehrsoldaten bekommen nicht nur Päckchen und Pakete von daheim, sie verschicken auch selber welche. Die Zahl der Sendungen nimmt zur Weihnachtszeit zu, wissen die Post- und Zollbeamten in der internationalen Frachtstation der Deutschen Post DHL in Speyer.

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Mitarbeiter des Zolls und der Deutschen Post DHL in Speyer.

Quelle: Uwe Anspach/Archiv

Speyer. Hier trudeln die Pakete der Soldaten ein, und hier werden sie auf den Weg in Richtung Heimat gebracht - nachdem der Zoll einen Blick darauf geworfen hat.

Die Feldpost macht aber nur einen kleinen Teil der Sendungen aus, die in Speyer bearbeitet werden. Im Paketzentrum gehen die Päckchen ein, die für das Saarland, die Pfalz, den Rhein-Neckar-Raum und einen Teil Südhessens bestimmt sind; aber auch die für Deutschland bestimmten Päckchen aus den USA, der Schweiz, Frankreich, Portugal und Spanien. Insgesamt wächst die tägliche Menge der Sendungen in den sechs Wochen vor Weihnachten von 220 000 auf bis zu 426 000 an Spitzentagen an. Kurz vor dem Fest werden noch turbulente Stunden erwartet. Das Bestellverhalten der Spätkäufer sei "eine Herausforderung", sagt Zentrumschef Rudi Herz.

dpa

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