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Zu schnelles Fahren Grund für knapp 43 Prozent der tödlichen Unfälle

Verkehr Zu schnelles Fahren Grund für knapp 43 Prozent der tödlichen Unfälle

200 tödliche Unfälle hat es auf hessischen Straßen im vergangenen Jahr gegeben - bei 42,5 Prozent davon war nach Angaben des Statistischen Landesamtes überhöhte Geschwindigkeit die Ursache.

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Zu schnelles Fahren Grund für viele tödliche Unfälle.

Quelle: Marc Tirl/Archiv

Wiesbaden. Dabei war das größte Problem nicht der Verstoß gegen die erlaubte Höchstgeschwindigkeit, wie die Behörde mitteilt: 13 Menschen seien ums Leben gekommen, weil die Höchstgeschwindigkeit überschritten wurde. Zu 73 Todesfällen sei es gekommen, weil die Leute hinterm Steuer zum Beispiel bei schlechtem Wetter nicht den Fuß vom Gas genommen hatten.

Im Allgemeinen gehen die Unfallzahlen in Hessen jedoch zurück. 2013 war nach Angaben des Statistischen Landesamts das Jahr mit den wenigsten Verkehrstoten seit Beginn der Statistik: Auf den hessischen Straßen starben 215 Personen, fast 23 Prozent weniger als 2012. Den Höchststand gab es im Jahr 1970 mit 1644 Toten. Auch die Zahl der Leicht- und Schwerverletzten - 22 808 beziehungsweise 4700 im vergangenen Jahr - ist den Angaben zufolge rückläufig.

Diese Zahlen gingen zurück, obwohl in Hessen zunehmend mehr Fahrzeuge zugelassen sind. Ende vergangenen Jahres waren es 3,4 Millionen Personenwagen, 310 000 Motorräder und fast 80 000 Lastwagen.

dpa

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