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Zahnarzt bestreitet Schuld am Tod eines Kindes

Limburg Zahnarzt bestreitet Schuld am Tod eines Kindes

Vor Gericht stritt ein Zahnarzt ab, den Tod einer zehnjährigen Patientin aufgrund eines Behandlungsfehler verursacht zu haben.

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(Archivfoto)

Limburg. Ein Zahnarzt hat vor Gericht bestritten, den Tod einer zehnjährigen Patientin durch Behandlungsfehler verursacht zu haben.

Er habe um das Leben des Mädchens gehofft und gebangt, sei sich aber keiner Schuld bewusst, sagte der 52-Jährige am Montag zum Prozessauftakt in Limburg. Vor etwa drei Jahren war das Mädchen nach einem Zahnarzttermin unter Vollnarkose gestorben.

Deswegen hat die Staatsanwaltschaft den Arzt und einen 59 Jahre alten Anästhesisten wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Laut Anklage war das behinderte Mädchen nach der Operation nicht ausreichend überwacht worden.

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