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ZGF investierte 13 Millionen Euro in Naturschutz

Tiere ZGF investierte 13 Millionen Euro in Naturschutz

Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) hat im vergangenen Jahr weltweit mehr als 13 Millionen Euro in Naturschutzprojekte investiert. Unterstützt wurden unter anderem Maßnahmen gegen Wilderei in Tansania und Sambia, wie Sprecherin Dagmar Andres-Brümmer am Donnerstag sagte.

Frankfurt/Main. Dazu sei etwa der Kauf von Fahrzeugen oder kleinen Ein-Mann-Flugzeugen ermöglicht worden. In Sambia werde derzeit der Aufbau einer Hundestaffel unterstützt, mit der in Zukunft Autos nach Elfenbein oder dem Horn von Nashörnern untersucht werden sollen. Ein weiteres großes Projekt stelle in Peru das Programm zum Schutz der Amazonaswälder dar.

Eingenommen hat die Zoologische Gesellschaft im Jahr 2016 indes 15 Millionen Euro. Fast neun Millionen Euro kamen aus Drittmitteln beziehungsweise Förderzuschüssen. Generell agiere die ZGF immer als Partner eines Nationalparks oder einer Nationalparkbehörde vor Ort, niemals allein, erklärte Andres-Brümmer. Der Hauptaugenmerk der Gesellschaft liegt auf dem Schutz von Wildnisgebieten und dem Erhalt biologischer Vielfalt.

dpa

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