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Wohnungssuche in Frankfurt für Studenten immer schwieriger

Hochschulen Wohnungssuche in Frankfurt für Studenten immer schwieriger

Der Wohnungsmarkt für Studenten hat sich in Frankfurt weiter verschärft. Laut einem Ranking des Immobilienentwicklers GBI AG ist es bundesweit nur in München noch schwieriger, eine Unterkunft für das beginnende Wintersemester zu finden.

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Ein Student betrachtet Wohnungsanzeigen am Schwarzen Brett.

Quelle: Matthias Balk/Archiv

Frankfurt/Main. Auch in Gießen, Wiesbaden und Marburg hat sich die Situation im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert: Die drei Universitätsstädte liegen im deutschlandweiten Vergleich inzwischen auf den Plätzen 25, 26 und 27. Nahezu unverändert präsentiert sich der Wohnungsmarkt hingegen in Darmstadt. Die südhessische Stadt rangiert wie im Vorjahr auf einem hohen 10. Rang.

GBI hat für den Vergleich alle 87 deutschen Hochschulstandorte mit mehr als 5000 Studenten untersucht und aus 23 Faktoren einen "Anspannungsfaktor" des Wohnungsmarkts errechnet. Frankfurt erhielt unter anderem 71 von 100 möglichen Punkten, weil dort die Mietpreise extrem hoch sind und nur 6,4 Prozent aller Studenten in Wohnheimen untergebracht werden können. Im Bundesdurchschnitt sind es 10,0 Prozent. Durchschnittlich muss ein Student in Frankfurt für ein WG-Zimmer 425 Euro im Monat bezahlen.

dpa

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