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Winter auf Hessens höchsten Berg zurückgekehrt

Wetter Winter auf Hessens höchsten Berg zurückgekehrt

Wintereinbruch auf der Wasserkuppe: Auf Hessens höchstem Berg hat es noch mal tüchtig geschneit. Mehr als 13 Zentimeter Schnee lagen bei einer Temperatur von minus drei Grad auf dem Gipfel in rund 950 Meter Höhe.

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Schnee liegt auf Forsythien.

Quelle: Angelika Warmuth

Gersfeld. "Auf der Wasserkuppe kann man heute sehr gut Schneemänner bauen oder eine Schneeballschlacht machen", sagte eine Mitarbeiterin des Rhön Tourismus am Dienstag.

"Der Schnee kommt nach dem Wetter zuletzt zwar überraschend. Es ist aber auch nichts Außergewöhnliches. Wir hatten sogar manchmal noch im Mai Schneefall", erklärte Tourismus-Sprecherin Katharina Happel in Gersfeld. Für die Wintersport-Fans kommt der Schnee allerdings zu spät. Die Saison auf der Wasserkuppe ist beendet. Die Anlagen und Pisten sind nicht mehr präpariert. Auf der Abfahrtsstrecke wurde bereits die Sommerrodelbahn aufgebaut.

Um eine neue Besucher-Attraktion zu schaffen, wird auf der Wasserkuppe über eine Sommertubing-Bahn nachgedacht. Dabei kann man in Kunststoffreifen den Berg hinunterrutschen. "Das ist baulich schnell umgesetzt. Mit etwas Wasser auf dem Untergrund könnte man die Reibung verringern und Fahrt aufnehmen", sagte Betriebsleiter Martin Kirchner. Das nordhessische Willingen wirbt bereits im Internet mit solch einem Rutschvergnügen.

dpa

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