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Wildkameras verletzten oft Datenschutz

Datenschutz Wildkameras verletzten oft Datenschutz

Wildkameras werden in Hessen oft zum Ausspionieren bei Nachbarschaftsstreitigkeiten genutzt. Die Beobachtungsinstrumente sind eigentlich dazu gedacht, Wildtiere abzulichten.

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Fotofalle für Wölfe.

Quelle: Gesa Kluth/Archiv

Kassel. "Sie eignen sich aber auch ideal dazu, Menschen zu observieren, insbesondere wenn diese sich tierisch verhalten", sagte der hessische Datenschutzbeauftragte, Michael Ronellenfitsch. Die Beschwerden gegen Videoüberwachung - in der Statistik wird nicht nach Kameramodellen unterschieden - seien seit etwa drei Jahren auf konstant hohem Niveau. Mit 350 pro Jahr ist das fast eine Beschwerde pro Tag. Dennoch hält Ronellenfitsch die bestehenden Gesetze für ausreichend. Darin sei der Gebrauch eindeutig geregelt.

dpa

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