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Wiesbadener Papageien wird es zu eng

Wiesbaden Wiesbadener Papageien wird es zu eng

Den freilebenden Wiesbadener Papageien fliegen immer öfter aus den dortigen Parks weg.

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Immer mehr Papageien fliegen über die Grenze nach Rheinland-Pfalz. (Archiv)

Wiesbaden. Den freilebenden Wiesbadener Papageien wird es langsam zu eng in den Parks der Kurstadt. Immer häufiger sind sie daher nach Beobachtungen von Vogelkundlern tagsüber auch in Mainz unterwegs.

Inzwischen hätten die Sittiche nahezu alle Wiesbadener Grünstreifen bis an den Taunusrand heran besiedelt, sagt der Experte Detlev Franz aus Wackernheim nahe Mainz. Es sei daher ganz natürlich, dass die Population sich ausbreite.

„Die Besiedlung ist gesättigt.” Zum Übernachten kehren die Vögel jedoch spätestens in der Dämmerung zu den gemeinsamen Schlafplätzen auf der hessischen Seite zurück.

Vogelfreunde hatten in Wiesbaden 1975 die ersten brütenden Papageien in Freiheit beobachtet. Inzwischen leben mehr als 1000 Sittiche in der Landeshauptstadt.

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