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Wiesbadener Mieter wohnen vergleichsweise günstig

Immobilien Wiesbadener Mieter wohnen vergleichsweise günstig

In der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden wohnen die Menschen im bundesweiten Vergleich relativ günstig. Die Miete beanspruche dort 18,3 Prozent des Einkommens, steht in einer Erhebung des Immobilienverbandes Deutschland, die der Zeitschrift "WirtschaftsWoche" vorliegt.

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Wiesbadener zahlen nicht zu viel Miete.

Quelle: Jens Kalaene/Archiv

Berlin/Wiesbaden. Günstiger lebt es sich demnach mit 17,6 Prozent des Einkommens nur in Dortmund. Im Mittelfeld landet Frankfurt: Etwa ein Fünftel (20,2 Prozent) des monatlichen Haushaltseinkommens wird hier für die Miete gleich wieder abgebucht. Zugrunde gelegt wurden das Haushaltsnettoeinkommen und die Aufwendungen für die Kaltmiete.

Am teuersten wohnt es sich in München, wo den Zahlen zufolge die Miete im Schnitt 23,7 Prozent des Einkommens beansprucht. Auch beim absoluten Wert liegt München laut der Studie mit Quadratmeterpreisen von 12 Euro für eine Drei-Zimmer-Wohnung mit 70 Quadratmetern Fläche bundesweit an der Spitze der Großstädte.

Weil die Menschen in Berlin vergleichsweise schlecht verdienen, müssen sie inzwischen einen fast genauso großen Anteil ihres Einkommens für Miete ausgeben wie in München. Knapp ein Viertel gehe in der Bundeshauptstadt dafür drauf.

dpa

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