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Wiesbadener Messermord-Prozess zieht sich hin

Wiesbaden Wiesbadener Messermord-Prozess zieht sich hin

­ Der Indizienprozess gegen einen 40 Jährigen, der seine Ex-Frau in Wiesbaden mit 56 Messerstichen umgebracht haben soll, verzögert sich.

Wiesbaden. Der Indizienprozess gegen einen 40 Jahre alten Mann, der seine Ex-Frau in Wiesbaden mit 56 Messerstichen getötet haben soll, zieht sich hin.

Die zunächst für Dienstag vor dem Landgericht Wiesbaden erwarteten Plädoyers der Verteidigung wurden verschoben. Die Anwälte des Angeklagten beantragten stattdessen unter anderem, dass weitere Zeugen gehört werden sollen.

Der Angeklagte soll laut Staatsanwaltschaft seine 31 Jahre alte frühere Frau im September 2009 in deren Wohnung zum Sex gezwungen und getötet haben. Dafür fordert die Staatsanwaltschaft lebenslange Haft. Der 40-Jährige bestreitet die Tat. Der Prozess soll am Dienstag fortgesetzt werden.

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