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Wetterdienst lässt atmosphärische Grenzschicht erforschen

Forschung Wetterdienst lässt atmosphärische Grenzschicht erforschen

In der Luft über der Erdoberfläche brauen sich mitunter Gewitter, Wind, Nebel und extreme Regenfälle zusammen. Bis zu 1000 Meter dick kann die sogenannte atmosphärische Grenzschicht sein, die der Deutsche Wetterdienst (DWD) an der Frankfurter Universität erforschen lässt.

Frankfurt/Main. Die Prozesse in dieser Schicht seien mit meteorologischen Modellen immer noch schwer zu erfassen, teilte die Hochschule am Dienstag mit. Um die Vorhersagen zu verbessern, fördere der DWD in den kommenden vier Jahren eine neue Professur für Grenzschichtmeteorologie mit 1,2 Millionen Euro.

"Eine exakte Wettervorhersage ist ohne eine gute Beschreibung der atmosphärischen Grenzschicht nicht möglich", sagte Prof. Ulrich Achatz vom Institut für Atmosphäre und Umwelt der Goethe-Universität laut Mitteilung.

dpa

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