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Wetter war 2016 in Hessen zu warm

Wetter Wetter war 2016 in Hessen zu warm

Das Jahr 2016 ist nicht nur deutschlandweit, sondern auch in Hessen zu warm gewesen. Das zu Ende gehende Jahr lag nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mit 9,6 Grad um 1,4 Grad über dem langjährigen Mittel - in Hessen betrug die Durchschnittstemperatur 9,5 Grad.

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Eine Fahne mit dem Logo des Deutschen Wetterdienstes DWD.

Quelle: Patrick Pleul/Archiv

Offenbach. Der Mittelwert hierzulande liegt bei 8,2 Grad, wie der DWD am Donnerstag in Offenbach mitteilte. Die Meteorologen errechneten für 2016 zudem eine Niederschlagsmenge von rund 700 Liter pro Quadratmeter, das ist weniger als im langjährigen Mittel.

Die Hessen bekamen in den vergangenen zwölf Monaten auch weniger Sonnenschein ab als Bewohner anderer Bundesländer. Die Meteorologen zählten insgesamt knapp 1480 Sonnenstunden - nur im Saarland schien die Sonne seltener.

Bundesweit betrachtet fiel 2016 beim Niederschlag und der Sonnenscheindauer durchschnittlich aus, aber mit starkem Nord-Süd-Gefälle. Die höchste Temperatur des Jahres mit 37,9 Grad wurde am 27. August in Saarbrücken-Burbach gemessen. Am kältesten war es am 18. Januar in Oberstdorf: Dort sank das Thermometer nachts auf minus 23,5 Grad.

dpa

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