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Weniger jugendliche Komasäufer im Krankenhaus

Gesundheit Weniger jugendliche Komasäufer im Krankenhaus

In den hessischen Krankenhäusern sind 2014 erneut weniger jugendliche Komasäufer behandelt worden als noch im Jahr zuvor. Wie das hessische Sozialministerium am Montag in Wiesbaden mitteilte, sank die Zahl um rund vier Prozent auf 1034, darunter 480 Mädchen.

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Das Sozialministerium informiert zum Phänomen «Komasaufen».

Quelle: Nicolas Armer/Archiv

Wiesbaden. Hessische Kinder und Jugendliche, die außerhalb ihres Heimat-Bundeslandes in Kliniken behandelt wurden, sind in diesen Zahlen aus statistischen Gründen nicht berücksichtigt.

Seit Anfang der 2000-er Jahre sei auch in Hessen vermehrt das Phänomen "Komasaufen" unter Jugendlichen aufgetreten, teilte das Ministerium mit. Die Zahl junger Menschen, die wegen einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden mussten, habe sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Allerdings stagnierte die Zahl den Angaben zufolge bereits 2012, ein Jahr darauf ging sie erstmals wieder zurück.

dpa

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